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Wieder da: Der Wolf |
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Natur & Umwelt
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Wolfsnachwuchs in Westpolen nachgewiesen

(ifaw) Mehrere der im westlichen Polen nahe der Grenze zu Deutschland lebenden Wolfsrudel haben Nachwuchs bekommen. Das belegen vom IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und EuroNatur finanzierte Untersuchungen, die die polnische Umweltorganisation Association for Nature Wolf (AfN Wolf) in den letzten Wochen durchführte. "Die Ergebnisse dieses Wolf-Monitorings sind sehr erfreulich," so Robert Kless vom IFAW-Deutschland. "Besonders vor dem Hintergrund, dass es in Westpolen bis vor wenigen Jahren kaum mehr Wolfsrudel gegeben hat."
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Wirtschaftsministerium: Klage wegen Verschleppungstaktik |
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Natur & Umwelt
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Wirtschaftsministerium hält Energiebericht zurück / Greenpeace klagt auf Veröffentlichung von Daten zur Versorgungssicherheit
(gp) Das Bundesministerium für Wirtschaft verzögert rechtswidrig die Veröffentlichung eines Berichts an die EU-Kommission, der entscheidende Daten über die zukünftige Energieversorgung Deutschlands enthält. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace reicht deshalb heute beim Berliner Verwaltungsgericht Klage ein. Das Wirtschaftsministerium muss die Daten über die
Versorgungssicherheit bei der Elektrizitätsversorgung nach dem Energiewirtschaftsgesetz umgehend veröffentlichen. Aus dem Bericht
lässt sich ableiten, ob die zukünftige Stromversorgung Deutschlands auch ohne Laufzeitverlängerungen bei Atomkraftwerken gesichert ist.
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Scharfschützen der Meere - Fangschreckenkrebse |
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Natur & Umwelt
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WDR Fernsehen, 12.10.2010, 20:15 - 21:00 Uhr ("Abenteuer Erde")
(wdr) Sie haben Augen, so präzise wie ein Zielfernrohr, und "Fäuste" mit der Durchschlagkraft einer Gewehrkugel. Die Tiere sind einfache Krebse, doch sie gehören zu den raffiniertesten Jägern im Tierreich. Äußerst verwundbar und schlecht zu Fuß, hat der Fangschreckenkrebs eine Hochgeschwindigkeits-Waffe entwickelt: Die Gelenke seiner Vorderbeine bilden zwei hammerartige Keulen, mit denen der Krebs blitzschnell zuschlagen und die Schalen von Muscheln und Krabben zerschmettern kann.
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Walhaie – unsichtbare Opfer der Ölkatastrophe im Golf? |
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Natur & Umwelt
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(ifaw) Der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) beteiligt sich an einer Untersuchung der University of Southern Mississippi über Biologie, Verhalten und Wanderrouten von Walhaien im Golf von Mexiko. Die Wissenschaftler des IFAW befürchten, dass der geschützte Walhai ein unsichtbares Opfer der Ölkatastrophe ist. Die Universität hat den IFAW um Mithilfe gebeten. Das erst vor kurzem entdeckte wichtige Nahrungsgebiet der Walhaie im nördlichen Golf ist möglicherweise schon verunreinigt. In den letzten drei Wochen wurden in der Region, die normalerweise als Sammelplatz für die Haie gilt, extrem wenige Tiere gesichtet.
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stern: Atomfilz beim Endlager Gorleben |
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Umstrittener Ex-Manager von Vattenfall soll an Sicherheitsanalyse mitarbeiten
(ots) Bei Vorarbeiten zum geplanten Atom-Endlager in Gorleben soll auch ein ehemaliger Pannen-Manager des Energiekonzerns Vattenfall mitwirken. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, wird Dr. Bruno Thomauske an einer "vorläufigen Sicherheitsanalyse" beteiligt, die demnächst im Auftrag des Bundesumweltministeriums erstellt wird. Thomauske war Geschäftsführer der Atomsparte im Vattenfall-Konzern, als in dessen Reaktor Krümmel ein Trafobrand ausbrach und einen gefährlichen Zwischenfall verursachte. Nach massiven Vorwürfen wurde er von seiner Funktion entbunden. Heute hat er einen Lehrstuhl an der Technischen Hochschule Aachen, der vom Energiekonzern RWE gefördert wird.
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